Projekt Bundestagswahl · Deutschland · Israel

Ergebnisse

Wahlkreis 290: Tübingen (Baden-Württemberg)
Widmann-Mauz, Annette
CDU
5 Fragen beantwortet
 
Frage 1:
Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Holocaust zum 70. Mal. Zudem bestehen im Jahr 2015 die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel seit 50 Jahren. Welche Bedeutung haben diese Jahrestage aus Ihrer Sicht?
Frau Widmann-Mauz stimmt der Stellungnahme der CDU zu. Siehe Stellungnahme der CDU
Frage 2:
Der Staat Israel wird immer wieder und auch dauerhaft angefeindet und bedroht, insbesondere vom Iran, von der Hisbollah und von der Hamas. Wie sollte Deutschland Ihrer Meinung nach darauf reagieren?
Siehe Stellungnahme der CDU
Frage 3:
Der vom Deutschen Bundestag initiierte Antisemitismusbericht und weitere aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Teilen der deutschen Bevölkerung antisemitische Ansichten und Einstellungen vorhanden sind. Zudem kam es auch zu antisemitischen Aussagen und Übergri›ffen. Was sind Ihre Ansätze, um von politischer Seite her konkret etwas hiergegen zu tun, auch im Zusammenwirken mit zivilgesellschaftlichen Initiativen?
Siehe Stellungnahme der CDU
Frage 4:
Die Europäische Union bringt sich in politischen Fragen gegenüber Israel und seinen Nachbarn im Nahen Osten ein. Wie schätzen Sie die EU-Nahost-Politik ein und welche Rolle sollte Deutschland hierbei in der EU einnehmen?
Siehe Stellungnahme der CDU
Frage 5:
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind von vielfältigen Kontakten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen geprägt. Wie kann die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft gefördert und weiter ausgestaltet werden, konkret auch im Kontext Ihres Wahlkreises?

Siehe Stellungnahme der CDU

Zu Frage 5 möchte ich Folgendes ergänzen:

„In meinem Wahlkreis Tübingen unterstütze ich den Verein „Israelplattform e.V., der sich seit 2011 für die Pflege und den Ausbau der deutsch-israelischen Freundschaft engagiert. Der Fokus der Vereinigung setzt auf moderne Kommunikationsmittel wie das „web 2.0“ und „E-Learning“, um gerade Jugendliche für den Kultur- und Wissensaustausch zwischen beiden Ländern zu gewinnen. Darüber hinaus ermöglicht die Israelplattform einen regelmäßigen Austausch zwischen jungen Menschen beider Kulturkreise im Rahmen von Workshops und Begegnungsprogrammen, an denen Zeitzeugen, Wissenschaftler, Journalisten, Künstler, Historiker und Pädagogen mitwirken