Projekt Bundestagswahl · Deutschland · Israel

Ergebnisse

Wahlkreis 234: Schwandorf (Bayern)
Stuiber, Alfred
FDP
5 Fragen beantwortet
 
Frage 1:
Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Holocaust zum 70. Mal. Zudem bestehen im Jahr 2015 die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel seit 50 Jahren. Welche Bedeutung haben diese Jahrestage aus Ihrer Sicht?
Ist noch gar nicht so lange her, 70 Jahre. Schön, dass wir seit 50 Jahren diplomatische Beziehungen haben.
Frage 2:
Der Staat Israel wird immer wieder und auch dauerhaft angefeindet und bedroht, insbesondere vom Iran, von der Hisbollah und von der Hamas. Wie sollte Deutschland Ihrer Meinung nach darauf reagieren?
Leider weiß ich nicht, wer an der ganzen Misere schuld ist, also jetzt. Wie Deutschland darauf reagieren soll? Wir könnten ja mal anfangen, niemandem mehr Waffen zu verkaufen.
Frage 3:
Der vom Deutschen Bundestag initiierte Antisemitismusbericht und weitere aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Teilen der deutschen Bevölkerung antisemitische Ansichten und Einstellungen vorhanden sind. Zudem kam es auch zu antisemitischen Aussagen und Übergri›ffen. Was sind Ihre Ansätze, um von politischer Seite her konkret etwas hiergegen zu tun, auch im Zusammenwirken mit zivilgesellschaftlichen Initiativen?
Vollidioten bringt jede Gesellschaft empor. Bessere Bildung von Haus aus hülfe eventuell um Anfeindungen vorzubeugen. Der Großteil der Bevölkerung weiß ja nicht mal was semitisch heißt. Ich schon, da bin ich doch schon weiter, gell. Dank Bayern 2. Kenne dafür aber keine zivilgesellschaftliche Initiative, so ad hoc.
Frage 4:
Die Europäische Union bringt sich in politischen Fragen gegenüber Israel und seinen Nachbarn im Nahen Osten ein. Wie schätzen Sie die EU-Nahost-Politik ein und welche Rolle sollte Deutschland hierbei in der EU einnehmen?
Ehrliche Antwort? Keine Ahnung.
Frage 5:
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind von vielfältigen Kontakten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen geprägt. Wie kann die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft gefördert und weiter ausgestaltet werden, konkret auch im Kontext Ihres Wahlkreises?
In meinem Wahlkreis? Ich war grad zum Lehrlingsaustausch in der Schweiz, weil meine Auszubildende es nicht fertiggebracht hat, das selber zu erledigen. Vielleicht macht man mal Gärtnermeisteraustausch mit Israel? Eine Woche Kibbuz, warum nicht. Etwas wärmer als die Schweiz, aber mit NETAFIM Bewässerungen in der Schweiz aufbauen oder im Ursprungsland, das sollte egal sein.