Projekt Bundestagswahl · Deutschland · Israel

Ergebnisse

Wahlkreis 152: Leipzig I (Sachsen)
Kudla, Bettina Irene
CDU
5 Fragen beantwortet
 

Die Gräueltaten der Nationalsozialisten, insbesondere die Schoa – also der millionenfache Mord an den Juden Europas – dürfen niemals vergessen werden. Seit vielen Jahren setze ich mich deshalb gegen Antisemitismus ein. Es ist aber auch der Staat Israel, dessen Zukunft mir am Herzen liegt. Israel wurde als Staat der Juden gegründet und muss dies auch bleiben – unabhängig davon, dass es immer auch Minderheiten, vor allem Araber, in Israel geben wird. Deutschland und die EU sollten an der Seite Israels stehen – was gerade im Falle der EU in der Vergangenheit oft nicht der Fall war. Europa sollte ein ureigenes Interesse an einem jüdischen Staat Israel, der in Sicherheit existieren kann, haben: Europa und Israel teilen dieselben Werte wie Demokratie, Religionsfreiheit und Achtung von Menschen- und Bürgerrechten. Gerade im Hinblick auf die Umbrüche und Bürgerkriege in Israels arabischen Nachbarstaaten ist Israel die einzige stabile, verlässliche Größe in der Region, an deren Stärkung Europa, die USA und die westliche Welt insgesamt ein Interesse haben sollten.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der ich angehöre, hat ja bereits zentral Ihre Wahlprüfsteine beantwortet. Ich teile deren Inhalt voll und ganz. Sollten Sie jedoch noch mehr über meine persönlichen Ansichten zu den Themen Israel, Nahost und Islam erfahren wollen, können Sie dies auf meiner Homepage www.bettinakudla.de tun. Hier finden Sie unter „Aktuelles“, „Pressemitteilungen“ sowie unter „Arbeit in Berlin / Islam und Nahost“ viele Statements von mir.

Frage 1:
Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Holocaust zum 70. Mal. Zudem bestehen im Jahr 2015 die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel seit 50 Jahren. Welche Bedeutung haben diese Jahrestage aus Ihrer Sicht?

siehe Stellungnahme CDU/CSU

Frage 2:
Der Staat Israel wird immer wieder und auch dauerhaft angefeindet und bedroht, insbesondere vom Iran, von der Hisbollah und von der Hamas. Wie sollte Deutschland Ihrer Meinung nach darauf reagieren?
siehe Stellungnahme CDU/CSU
Frage 3:
Der vom Deutschen Bundestag initiierte Antisemitismusbericht und weitere aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Teilen der deutschen Bevölkerung antisemitische Ansichten und Einstellungen vorhanden sind. Zudem kam es auch zu antisemitischen Aussagen und Übergri›ffen. Was sind Ihre Ansätze, um von politischer Seite her konkret etwas hiergegen zu tun, auch im Zusammenwirken mit zivilgesellschaftlichen Initiativen?
siehe Stellungnahme CDU/CSU
Frage 4:
Die Europäische Union bringt sich in politischen Fragen gegenüber Israel und seinen Nachbarn im Nahen Osten ein. Wie schätzen Sie die EU-Nahost-Politik ein und welche Rolle sollte Deutschland hierbei in der EU einnehmen?
siehe Stellungnahme CDU/CSU
Frage 5:
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind von vielfältigen Kontakten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen geprägt. Wie kann die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft gefördert und weiter ausgestaltet werden, konkret auch im Kontext Ihres Wahlkreises?
siehe Stellungnahme CDU/CSU