Projekt Bundestagswahl · Deutschland · Israel

Ergebnisse

Wahlkreis 16: Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II (Mecklenburg-Vorpommern)
Hässelbarth, Ralf Peter Siegfried
GRÜNE
5 Fragen beantwortet
 
Frage 1:
Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Holocaust zum 70. Mal. Zudem bestehen im Jahr 2015 die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel seit 50 Jahren. Welche Bedeutung haben diese Jahrestage aus Ihrer Sicht?
Herr Hässelbarth schließt sich der zentralen Stellungnahme seiner Partei an. Siehe Stellungnahme Bündnis 90/Die Grüne
Frage 2:
Der Staat Israel wird immer wieder und auch dauerhaft angefeindet und bedroht, insbesondere vom Iran, von der Hisbollah und von der Hamas. Wie sollte Deutschland Ihrer Meinung nach darauf reagieren?
Siehe Stellungnahme Bündnis 90/Die Grüne
Frage 3:
Der vom Deutschen Bundestag initiierte Antisemitismusbericht und weitere aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Teilen der deutschen Bevölkerung antisemitische Ansichten und Einstellungen vorhanden sind. Zudem kam es auch zu antisemitischen Aussagen und Übergri›ffen. Was sind Ihre Ansätze, um von politischer Seite her konkret etwas hiergegen zu tun, auch im Zusammenwirken mit zivilgesellschaftlichen Initiativen?
Siehe Stellungnahme Bündnis 90/Die Grüne
Frage 4:
Die Europäische Union bringt sich in politischen Fragen gegenüber Israel und seinen Nachbarn im Nahen Osten ein. Wie schätzen Sie die EU-Nahost-Politik ein und welche Rolle sollte Deutschland hierbei in der EU einnehmen?
Siehe Stellungnahme Bündnis 90/Die Grüne
Frage 5:
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind von vielfältigen Kontakten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen geprägt. Wie kann die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft gefördert und weiter ausgestaltet werden, konkret auch im Kontext Ihres Wahlkreises?
Als Vorsitzender des Kreisverbandes der Europaunion Deutschland in meinem Wahlkreis bemühe ich mich um den Ausbau der Kontakte zu Politik, Wirtschaft, Wissenschaft ,Kultur und weiteren Bereichen des zivilgesellschaftlichen Lebens sehr. Wir führen nicht nur eine Reihe von Veranstaltungen durch, die die Weltoffenheit in dieser Region befördern, sondern spezielle Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus, so z.B. das Extremismusseminar am Anfang 2013 in Pasewalk. Außerdem habe ich eine Initiative für einen gemeisamen Wahlkampf mit anderen Bewerbern für den 18. Deutschen Bundestag aus meinem Wahlkreis gegen Ausländerfeindlicheit, Gewalt und Hass ins Leben gerufen, die sehr erfolgreich war.